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Ressourceneffizienz in der Produktion

In Europa werden jährlich vierstellige Milliardenumsätze über die Produktion erwirtschaftet. Da die Produktion direkt an die Ressourcen gekoppelt ist und in starkem Maße durch die Verfügbarkeit und den Preis dieser beeinflusst wird, wird es in Zukunft äußerst wichtig sein, den Einsatz von Ressourcen in der Produktion zu senken und damit die Ressourceneffizienz zu steigern.

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Ziel des dreijährigen Verbundprojekts von Juni 2009 bis Mai 2012 ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts zur umfassenden Bewertung und Optimierung von Prozessketten und Anlagen unter Ressourceneffizienzgesichtspunkten. Auslöser für die Notwendigkeit einer solchen Entwicklung ist die Tatsache, dass derzeit keine Ansätze existieren, Produktionsprozesse unter Ressourcengesichtspunkten vergleichbar und damit bewertbar zu machen. Aus diesem Grund soll mit Hilfe des Verbundprojektes reBOP ein Kennzahlensystem entwickelt werden, mit welchem Prozesse auf einer einheitlichen Basis abgebildet und somit verglichen werden können. Geplant ist die Aufnahme und Visualisierung von Kennzahlen an laufenden Prozessen sowie eine weiterführende Verarbeitung der Daten zur umfangreichen Bewertung und zur Identifikation von Schwachstellen bzw. Optimierung von Prozessen hinsichtlich der Ressourceneffizienz. Die notwendige Methodik hierfür soll im Rahmen des Projektes in einem Softwaretool realisiert und während der Projektlaufzeit beispielhaft am Presshärteprozess der Firma voestalpine Polynorm Grau GmbH & Co. KG erprobt werden.

Über die Zusammensetzung des Konsortiums aus Industrie und Forschung sowie die Ergebnisse können Sie Sich einführend auf diesen Seiten informieren.

 

Rebop