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Lehrveranstaltungen
Bachelorstudium
Grundlagen der Automatisierungstechnik
Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der industriellen Automatisierungstechnik.

Die Studierenden sollen in der Lage sein
  • Entwicklungsprozesse automatisierter, technischer Systeme zu erläutern,
  • Aktuelle Entwicklungen und Trends in der Automatisierungstechnik darzulegen,
  • Entwicklungsprozesse automatisierter, technischer Systeme zu erläutern und die entsprechenden Entwicklungsmethoden anzuwenden.
Industrial Management
Die Lehrveranstaltung vermittelt Kompetenzen im Bereich der Betriebsorganisation.

Die Studierenden sollen in der Lage sein
  • Betriebsorganisationsformen unterscheiden zu können
  • Die Aufgaben und Gestaltungsfelder Produktionslogistik und Produktionssystemplanung darzustellen,
  • Grundlegende Managementkonzepte zu beschreiben
Vernetzte Produktionssysteme
Vernetzte Produktionssysteme
  • Die Vor- und Nachteile der industriellen Realisierungen zu kennen und beurteilen zu können,
  • Planungsmethoden und –werkzeuge kennen zu lernen und bedarfsgerecht einzusetzen,
  • Die Potenziale und Probleme der Vernetzung von Produktionssystemen beurteilen zu können.
Fertigungsautomatisierung
Die Lehrveranstaltung vermittelt Kompetenzen im Bereich der Fertigungsautomatisierung.

Die Studierenden sollen in der Lage sein:
  • Die Automatisierung innovativer Fertigungsverfahren bezüglich der Anforderungen unterscheiden zu können,
  • Industrieroboter von ihren kinematischen, steuerungstechnischen und anwendungsspezifischen Strukturen und Fähigkeiten zu kennen,
  • Web- und Netzwerktechnologien als Bestandteil heutiger Fertigungsstrukturen darzulegen,
  • die Technologie moderner CNC-Steuerungen zu erläutern und Trends der Steuerungstechnik darstellen zu können.
Fertigungstechnologien
Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden neben herkömmlichen Fertigungsverfahren neuartige Technologien präsentiert.

Die Studierenden sollen in der Lage sein:
  • Aktuelle Anforderungen an moderne Produktionssysteme erkennen und formulieren zu können,
  • Verfahrensweisen und Potenziale verschiedener generativer Fertigungsverfahren und deren Einsatzmöglichkeiten als Rapid-Technologien zu verstehen,
  • Zusammenhänge zwischen den Ansätzen der Qualitätssicherung in der Fertigung und dem Total Quality Management (TQM) darzulegen,
  • Potentiale und Einsatzmöglichkeiten verschiedener Fertigungs- und Montagessysteme dazustellen und spezifische Anforderungen zu erkennen.
Masterstudium
Simulationstechnik in der Produktherstellung
Zentraler Gegenstand dieser Vorlesung ist die Simulationstechnik in der Produktionsumgebung.

Die Studierenden sollen in der Lage sein:
  • Unterschiedliche Anwendungsbereiche der Simulation zu kennen und die Stärken und Schwächen beim Einsatz zu beurteilen,
  • Die unterschiedlichen Simulationstechnologien und Werkzeuge zu kennen,
  • Eine Simulationsstudie mit entsprechenden Simulationstools durchführen zu können.
Management und Organisation von Arbeit
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um eine interdisziplinäre Veranstaltung mit inhaltlichem Schwerpunkt auf Mensch, Technik und Organisation.

Die Studierenden sollen in der Lage sein:
  • Bewusstsein für Existenz, Funktion und Struktur der Mitbestimmung in Deutschland entwickeln,
  • Kenntnisse grundlegender Aspekte der Organisation und des Managements von Arbeit kennenlernen.
3D-Simulation in der Automatisierungstechnik
Neben der Vermittlung der Grundlagen der 3D-Simulationstechnik erwerben die Studierenden die Fähigkeit, automatisierungstechnische Aufgabenstellungen vorab über eine 3D-Simulation abzubilden und abzusichern. Die Studierenden
  • erlernen die CAD-basierte Arbeitszellenmodellierung und die Roboter-Offline-Programmierung
  • setzen diese Fähigkeiten praktisch mit einem industriell eingesetzten 3D-Robotersimulations- und Offline-Programmiersystem um
Digitalisierung in Entwicklung und Produktion anhand einer Lernfabrik
Das Tutorium soll als übergreifendes Kursangebot in drei unterschiedlichen Lernfabriken stattfinden. Jede der Lernfabriken fokussiert sich dabei auf einen anderen Zeitpunkt des Produktlebenszyklus. Die ESB Business School der Hochschule Reutlingen beschäftigt sich vor allem mit den Bereichen Logistik und Materialmanagement, das PTW der TU Darmstadt setzt den Schwerpunkt in der Produktionsplanung und Fertigung und die LPS Lernfabrik der Universität Bochum konzentriert sich unter anderem auf die Montage und das Thema Assistenzsysteme. Die Teilnehmerzahl ist von RUB-Seite auf 5 begrenzt. Bei einer hohen Anzahl an Bewerbern wird es noch vor Semesterstart eine Auswahl geben.

Eine Informationveranstaltung dazu findet statt am: 23.03.2018 um 10.00 Uhr im Raum IC 02/602

Die Studierenden sollen in der Lage sein:
  • den Einsatz von verschiedener Logistiktechnologien sowie Kennzahlen zu deuten/zu berechnen,
  • den Einsatz von Assistenzsystemen in Produktionssysteme bewerten zu können,
  • Technologien und Kennzahlen in der Produktionsplanung richtig einzusetzen.
Industrie 4.0 für Ingenieure
Nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik der vierten industriellen Revolution lernen die Studierenden die verschiedenen Themenbereiche, die durch den Megatrend Digitalisierung tangiert werden, kennen. Von Basistechnologien aus der IT-Welt über neue Sensorsysteme bis hin zur Robotik werden verschiedene Inhalte vermittelt. Hierzu wird auch erörtert wie die aktuellen Komponenten in Zukunft vernetzt werden können. Darüber hinaus wird im Rahmen von Industrie 4.0 der Mensch als entscheidende Komponenten im industriellen Kontext herausgestellt. Zum Ende der Veranstaltungen werden die erlernten Inhalte an zahlreichen Beispielen aus dem industriellen Einsatz sowie aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten analysiert.

Die Einführungsveranstaltung zur Vorlesung findet am 11.4.2018 um 16:00 im Raum IC 02/610 statt.

Die betrachteten Aspekte umfassen zum Beispiel:
  • Netzwerk- und Cloud-Technologien
  • Simulations- und Programmiertechnologien
  • Industrierobotik
  • Methoden und Referenzarchitekturen für die Systemintegration